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	<description>Alles über Server</description>
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		<title>Gebrauchte Server – die günstige Alternative</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gebraucht]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchte Server]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein besonders beliebter Weg, um an gebrauchte Server zu kommen, ist es, sich zuerst einen zu mieten und ihn nach Ablauf des Leasingzeitraumes zum günstigen Preis zu kaufen. Da weiß man, was man bekommt und muss nicht die berüchtigte Katze im Sack kaufen. Die Leistung und die Zuverlässigkeit konnte man dabei schon über einen gewissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonders beliebter Weg, um an gebrauchte Server zu kommen, ist es, sich zuerst einen zu mieten und ihn nach Ablauf des Leasingzeitraumes zum günstigen Preis zu kaufen. Da weiß man, was man bekommt und muss nicht die berüchtigte Katze im Sack kaufen. Die Leistung und die Zuverlässigkeit konnte man dabei schon über einen gewissen Zeitraum testen und sich ein Bild machen, was der Server kann und wo eventuell ein Nachbesserungsbedarf entsteht.</p>
<p>Gebrauchte Server lassen sich bei diversen Online Händler für Computersysteme besonders komfortabel erwerben. Das gilt besonders deshalb, weil man bei einem Kauf über das Internet auch die Chance hat, einen schnellen direkten Preisvergleich zwischen verschiedenen Anbietern zu machen. Wer gebrauchte Server direkt beim Fachhändler vor Ort kauft, hat andererseits den Vorteil, dass er eine umfassende fachliche Beratung dazu bekommt.</p>
<p><strong><span id="more-23"></span></strong></p>
<p>Wer gebrauchte Server erwerben möchte, der sollte eine klare Vorstellung haben, was er darauf platzieren möchte. Ein Computer, auf dem Websites abgelegt und abgerufen werden können, erfordert eine andere Leistung als einer, der später für Online Games verwendet werden soll. Beim Gameserver kommt es weniger auf die Festplattenkapazität, als vielmehr auf die Rechenleistung, den Arbeitsspeicher und die Zahl der vorhandenen Ports an. Dual Core Prozessoren und RAM ab vier Gigabyte gehören heute bei einem guten Server schon zum minimalen Standard.</p>
<p>Der Trend zeigt sehr deutlich auf Prozessoren mit vier Kernen und Servern, die einen Arbeitsspeicher von 16 Gigabyte und mehr aufweisen. Das verschafft jedermann die Chance, gebrauchte Server mit einem Dual Core Prozessor sehr günstig bekommen zu können, weil derzeit viele Serverzentren auf die leistungsfähigeren Rechner mit Quad Core CPU umstellen. Kombiniert mit vielen Ports und mehreren Festplatten können hier die Zugriffsgeschwindigkeiten spürbar erhöht werden.</p>
<p>Außerdem hat man bei einem solchen Hochleistungsrechner die Möglichkeit, mehrere virtuelle Server einrichten zu können, denen die Prozessorleistung in Abhängigkeit vom Nutzungsgrad zur Verfügung gestellt wird. Das wiederum bietet die Chance, einzelne Dienste separieren zu können oder mehrere Online Games auf einem Rechner betreiben zu können. Beim Preisvergleich der Anbieter sollte man aber nicht nur die Kosten der Hardware, sondern auch die Höhe des im Preis pauschal enthaltenen Datentransfervolumens mit einbeziehen. Hier lauert üblicherweise die größte Kostenfalle.</p>
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		<title>Der Quicktime Streaming Server von Apple</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streaming Server]]></category>
		<category><![CDATA[Quicktime]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Apple gibt es den Quicktime Streaming Server, eine Software, die es seinem Nutzer ermöglicht, Live-Streams über das Internet anzuschauen. Die Streams müssen allerdings 3GPP und MPEG-4 und Quicktime kompatibel sein, damit die Quicktime Streaming Server-Software genutzt werden kann. Werden diese Formate unterstützt, kann der Nutzer die Streams in Echtzeit ansehen. Technische Geräte wie beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Apple gibt es den Quicktime Streaming Server, eine Software, die es seinem Nutzer ermöglicht, Live-Streams über das Internet anzuschauen. Die Streams müssen allerdings 3GPP und MPEG-4 und Quicktime kompatibel sein, damit die Quicktime Streaming Server-Software genutzt werden kann. Werden diese Formate unterstützt, kann der Nutzer die Streams in Echtzeit ansehen. Technische Geräte wie beispielsweise die Playstation Portable oder verschiedene Mobiltelefone können die Echtzeit-Streams abspielen.</p>
<p>Ebenso gibt es auch Programme, wie beispielsweise der Quicktime Player, die zum Abspielen der Streams geeignet sind. Unter der Bezeichnung Streaming Server versteht man einen Server, der für die Verbreitung von Media-Daten über ein Netzwerk verantwortlich ist. In der Regel werden Streaming Protokolle wie RTSP, RTP und RSVP von den Streaming Servern unterstützt. Neben Apple haben auch Firmen wie Microsoft oder Real Networks Streaming Server entwickelt und ihrem Multimedia-Sortiment hinzugefügt.</p>
<p><strong><span id="more-17"></span></strong></p>
<p>Neben den Servern haben die Unternehmen auch so genannte Open-Sources entwickelt und diese zur Verfügung gestellt. Der Quicktime Streaming Server von Apple liefert einen Kompromiss aus Leistung, Support und Benutzerfreundlichkeit. Der Support und die Leistung beziehen sich auf die Übertragung der Medien via Streams. Der Begriff Übertragung dient hierbei als Oberbegriff für die verschiedensten Wege und Möglichkeiten für Übertragungen von Medien. Dazu zählen unter anderem das Anbieten von Fernkursen oder das Hinzufügen von Medien zu einer Website.</p>
<p>Durch den Quicktime Streaming Server von Apple und von anderen Unternehmen veränderte sich vieles. Streaming Dienste konnten noch nie so leicht zugänglich gemacht werden. Aber diese Bereitstellung ist nicht nur einfacher, sondern auch wesentlich kosteneffektiver geworden. Neben dem Bereitstellen von Medien werden mit Hilfe von Quicktime digitale Medien nicht nur abgespielt, sondern auch erstellt. Der Quicktime Streaming Server von Apple ist beispielsweise im Mac OS X Server enthalten. Die neueste Version ist der Quicktime Streaming Server 6, der mit noch leistungsstärkerem Support und einer hohen Datenrate überzeugt.</p>
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		<title>Mit TV Server in das Fernsehzeitalter der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV Server]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein TV Server unterstreicht den Wunsch nach gezieltem Fernsehen, da man mit solch einem Gerät praktisch auf die Werbung verzichten kann. Außerdem bietet dieses Gerät viele technische Highlights, wie beispielsweise die Netzwerk-Funktionalität, welche die Möglichkeit des automatischen Datentransfers zu fest bestimmten Zeitpunkten garantiert. Somit kann man beispielsweise automatisch und gezielt ausgesuchte Sendungen in Netzwerkbereiche transferieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein TV Server unterstreicht den Wunsch nach gezieltem Fernsehen, da man mit solch einem Gerät praktisch auf die Werbung verzichten kann. Außerdem bietet dieses Gerät viele technische Highlights, wie beispielsweise die Netzwerk-Funktionalität, welche die Möglichkeit des automatischen Datentransfers zu fest bestimmten Zeitpunkten garantiert. Somit kann man beispielsweise automatisch und gezielt ausgesuchte Sendungen in Netzwerkbereiche transferieren.</p>
<p>Eine völlig neue Art des Fernsehens kann man mit diesem Technikwunder genießen. Denn ohne etwas zu verpassen, besteht die Option, dass man damit das TV-Programm jederzeit anhält, um es später – also zeitversetzt – fortzusetzen. Dabei können ganz ohne zusätzliche Aufnahmemedien bis zu 300 Stunden Audios und Video gespeichert, archiviert und editiert werden. </p>
<p><strong><span id="more-19"></span></strong></p>
<p>Unkompliziert funktionieren Programmierung und Bedienung, da ein TV Server einen integrierten elektronischen TV-Programmführer (EPG) besitzt. Außerdem können aufgenommene Videodaten auf dem Computer gespeichert werden, was der Netzwerkoption geschuldet ist, mit der man via digitaler Schnittstelle einen MAC oder PC anschließen kann. Mit solch einer Netzwerkfunktion sind die meisten TV-Server ausgestattet.</p>
<p>Neben dem elektronischen TV-Programmführer besticht der Multimedia-Alleskönner oftmals auch durch einen Zapper, der anzeigt, was im Moment und später läuft. Dies geht bis zu acht Tage im voraus. Durch ein On-Screen-Display (OSD) wird eine kinderleichte Bedienung des TV Servers gewährleistet. Mit einem Tastendruck können die meisten Server im Hinblick auf Aufnahmen programmiert werden. Viele dieser Festplattenrecorder verfügen auch über einen Serienassistenten, der dafür verantwortlich ist, dass man keine Folge seiner Lieblingsserie mehr verpassen muss. Außerdem findet die Aufnahme-Sortierung in Rekorderliste, Programm und Archiv, nach Interessen, Sparten und Zeit statt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des TV Servers ist die einfache Navigation aller Programmdaten beziehungsweise Sender. Mit einem Tastendruck erhält man zu allen Sendungen Zusatzinformationen. Die meisten dieser Geräte werden automatisch über ein TV-Signal aktualisiert. Praktisch ist ebenfalls der sofortige Zugriff auf die bis zu 300 Stunden aufgezeichneten Sendungen. Am attraktivsten ist und bleibt natürlich die Möglichkeit des TimeShift, womit man das Fernsehen praktisch anhalten und zeitversetzt wiedergeben kann.</p>
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		<title>Ein Fax Server – Technik für den Unternehmensbedarf</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fax Server]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>
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		<description><![CDATA[Faxgeräte haben sich, dank der neuen technischen Möglichkeiten vielerorts überlebt. Selbst in Privathaushalten findet man sie kaum noch, weil sie hier durch den Computer und durch die Nutzung von E-Mailservicen ersetzt wurden. Häufiger werden Faxe noch in Unternehmen verschickt, allerdings nur noch selten klassisch mit dem Faxgerät. Viel häufiger greifen die Firmeninhaber mittlerweile auf sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faxgeräte haben sich, dank der neuen technischen Möglichkeiten vielerorts überlebt. Selbst in Privathaushalten findet man sie kaum noch, weil sie hier durch den Computer und durch die Nutzung von E-Mailservicen ersetzt wurden. Häufiger werden Faxe noch in Unternehmen verschickt, allerdings nur noch selten klassisch mit dem Faxgerät. Viel häufiger greifen die Firmeninhaber mittlerweile auf sogenannte Fax Server zurück.</p>
<p>Dieser Server bezeichnet hierbei unterschiedliche Dinge. Zum einen meint man damit einen Personalcomputer in einem Rechnernetz. Von diesem PC aus werden Faxe versendet und auch empfangen. Dies wird durch eine spezielle Software ermöglicht. Diese spezielle Software wird, wie die Hardware auch, als Fax Server bezeichnet. </p>
<p><strong><span id="more-21"></span></strong></p>
<p>Damit das Versenden und Empfangen von Faxen reibungslos funktioniert, muss der Server sowohl mit der firmeneigenen Telefonanlage verbunden als auch an das Rechnernetz angeschlossen sein. Der Anschluss an die Telefonanlage wird herbei entweder über eine aktive ISDN-Karte oder über ein Faxmodem bewerkstelligt.</p>
<p>Fraglich ist nun, warum in Zeiten von Scanner, Computer und E-Mails überhaupt noch gefaxt wird. Mittlerweile ist doch annährend jede Firma und jede Behörde internetfähig. Ein Grund ist sicherlich, dass auch ohne direkten Zugang zum Internet Dokumente versandt werden können. Man täuscht sich, wenn man glaubt, in einer absolut internetaffinen Welt zu leben. Viele Vorgesetzte haben ihre Mitarbeiter schon wieder vom Netz genommen. Der Grund liegt auf der Hand. Nichts kann einen so schön vom Arbeiten abhalten, wie das Surfen im Netz. Statistische Erhebungen gehen davon aus, dass es Produktivitätseinbrüche von über 50 Prozent gab, weil Mitarbeiter lieber privaten Interessen nachgingen, anstatt für die Firma tätig zu sein.</p>
<p>Also haben viele Firmen ihre Mitarbeiter auf den Stand vor 1995 zurückgesetzt und lassen lieber faxen statt mailen. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass Dokumente, die über den Server als Fax versendet oder empfangen werden, leichter zu archivieren und einzusehen sind. Eingehende Faxdokumente werden über spezielle Programme direkt in Dokumentenmanagementsystemen gespeichert. Ausgehende Faxe können ebenso einfach zum Zweck der Dokumentation archiviert werden. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist, dass alle Mitarbeiter Zugriff auf Dokumente haben, die über den Fax Server versendet oder empfangen wurden.</p>
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		<title>Die Entwicklung der IBM Server</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Server]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den neuen Reihen der IBM Server gehört die Bauserie IBM EServer p5. Sie verfügen über die technischen Voraussetzungen, sie sogar als 46 Wege Server betreiben zu können. Sie sind in der Lage, sowohl mit der Steuersoftware AIX als auch Linux arbeiten zu können. Dabei können die IBM Server eine logische Partionierung vornehmen, da heißt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den neuen Reihen der IBM Server gehört die Bauserie IBM EServer p5. Sie verfügen über die technischen Voraussetzungen, sie sogar als 46 Wege Server betreiben zu können. Sie sind in der Lage, sowohl mit der Steuersoftware AIX als auch Linux arbeiten zu können.</p>
<p>Dabei können die IBM Server eine logische Partionierung vornehmen, da heißt, für verschiedene zu lösende Aufgaben werden einzelne Speicherbereiche zugeteilt, ähnlich wie man das von der Partionierung einer herkömmlichen Festplatte kennt. Das wiederum bedeutet, dass in den einzelnen Speicherbereichen auch unterschiedliche Betriebssysteme voneinander unabhängig arbeiten können. </p>
<p><strong><span id="more-13"></span></strong></p>
<p>Die konsequente Unterteilung dieser Bereiche stellt sicher, dass die Nutzer des einen Betriebssystems nicht auf die Daten eines anderen Betriebssystems zugreifen können. Das wiederum schafft die Chance, einen real als Hardware vorhandenen IBM Server in mehrere virtuelle Server mit unterschiedlichen Nutzern teilen zu können. So kann man mit einem einzigen Großserver mehrere kleinere Interessenten bedienen, die zum Beispiel einen kleinen Server bräuchten, um eine Verkaufs- oder Spieleplattform im Internet betreiben zu können.</p>
<p>Auf diese Weise lässt sich der IBM Server als auch zentraler Computer in ein größeres Netzwerk integrieren, bei dem genau festgelegte Nutzergruppen immer nur auf bestimmte Bereiche zugreifen können. Einer der Vorteile dieser Server ist auch die Mikropartionierung, die es ermöglicht, auch die Prozessorleistung auf einzelne Nutzergruppen verteilen zu können. Dabei kann diese Leitung auf bis zu zehn Nutzer verteilt werden. Das wiederum bewirkt den Vorteil, dass den verschiedenen Nutzern der virtuellen Server Leistungen zugeteilt werden können, die von einem Zehntel eines einzigen Prozessors bis zu 64 kompletten Prozessoren reichen kann.</p>
<p>Diese unglaubliche Flexibilität man die IBM Server fit für den Einsatz in großen Serverzentren, die sich schwerpunktmäßig der Vermietung von Rechenleistung widmen. Dafür sorgt auch die Möglichkeit, mehrere Server über eine Hardware Management Konsole miteinander zu verknüpfen. Dabei können Cluster geschaffen werden, in denen bis zu 32 Server verbunden werden.</p>
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		<title>Update und Synchronisation von FTP-Servern</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[FTP Server]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter fast jeder Website steckt ein FTP-Server über den die Daten auf den Server gespielt wurden. Angesichts der Millionen von Websites ein Grund sich das mal genauer anzusehen. Die meisten Websites sind eigentlich nur eine Sammlung von Dateien. Nur komplexe, Datenbankbasierte Sites (wie z.B. Online-Spiele oder Shopping-Seiten) funktionieren anders. Und diese Dateien kann man über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter fast jeder Website steckt ein FTP-Server über den die Daten auf den Server gespielt wurden. Angesichts der Millionen von Websites ein Grund sich das mal genauer anzusehen. Die meisten Websites sind eigentlich nur eine Sammlung von Dateien. Nur komplexe, Datenbankbasierte Sites (wie z.B. Online-Spiele oder Shopping-Seiten) funktionieren anders. Und diese Dateien kann man über eine Art Dateisystem zugreifen. Leider ist das nicht schön ins Windows integriert – man braucht ein spezielles Programm um die Daten zu verändern. Den FTP-Client (Client als Gegenstück zum Server).</p>
<p>Das ist ein Programm was an einen doppelten Windows Explorer erinnern. Man sieht die lokalen Dateien und die Dateien auf dem FTP-Server. (Vielleicht kennen Sie so eine Ansicht auch von Programmen wie dem Norton Commander. Das sieht recht ähnlich aus.) Mit so einem Programm muss man dann entweder alle oder einfach nur die geänderten Dateien übertragen.</p>
<p><strong><span id="more-15"></span></strong></p>
<p>Und das ist auch schon der Punkt. Was hat sich eigentlich geändert? Wenn Ihre Website nur 5 Dateien hat, ist das egal. Haben Sie ein paar hundert Dateien in diversen Verzeichnissen und möchten alle Änderungen auf die Website übertragen, dann wird es schon schwieriger. Insbesondere weil FTP-Server eine miese kleine Eigenart haben: Sie merken sich das Dateidatum falsch: Jede Datei die auf den Server übertragen wird, erhält als Zeitstempel das Datum und die Uhrzeit der Übertragung. Nicht den Zeitstempel, den sie auf ihrer Festplatte hat. Um so schlimmer wird es, wenn manche FTP-Server beim Datum gar keine Jahr anzeigen, sondern nur Tag und Monat.</p>
<p>Bei komplexen Websites ist es daher praktisch die Synchronisierung des FTP-Servers zu automatisieren. Dies ist z.B. mit der Software Easy2Sync für Dateien möglich. Sie merkt nicht nur welche Datei auf Ihrem PC verändert wurde, sondern kommt auch mit den komischen Zeitangaben auf dem FTP-Server klar. Dadurch ist es sogar möglich den FTP-Server als Brücke zu verwenden um zwischen verschiedenen Standorten eines Unternehmens zu synchronisieren.</p>
<p>Auch für kleine Websites ist die Software attraktiv. Bei ihnen ist der Leidensdruck für den Einsatz einer Synchronisationssoftware zwar geringer, aber solange Sie nur ein Verzeichnis (ohne Unterverzeichnisse) synchronisieren möchten, reicht die kostenlose Freeware Edition völlig aus. Für den komplexen FTP-Sync einer großen Website bietet die Business Edition hingegen nützliche Features, wie z.B. den Ausschluss bestimmter Dateiarten.</p>
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		<title>Der Web Server und seine Aufgaben</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei steht die teils aus dem Englischen und teils aus dem Lateinischen entlehnte Bezeichnung Web Server für den deutschen Begriff Netzwerkdienst. Die Idee stammt aus dem Jahr 1989, als Tim Berners-Lee sich Gedanken machte, wie man den Datenaustausch zwischen den Wissenschaftlern in aller Welt vereinfachen könnte. Dabei machte er sich das Grundprinzip des HTML zunutze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei steht die teils aus dem Englischen und teils aus dem Lateinischen entlehnte Bezeichnung Web Server für den deutschen Begriff Netzwerkdienst. Die Idee stammt aus dem Jahr 1989, als Tim Berners-Lee sich Gedanken machte, wie man den Datenaustausch zwischen den Wissenschaftlern in aller Welt vereinfachen könnte. Dabei machte er sich das Grundprinzip des HTML zunutze, das daraus besteht, einen Quellcode zu übermitteln, der aus den Informationen zum Inhalt selbst und den Anweisungen zur Darstellung der jeweiligen Inhalte besteht.</p>
<p>Für den ersten Web Server wurde die Software NeXTStep genutzt. Bei diesem Betriebssystem handelt es sich um eine Entwicklung, die sich sehr am bereits bestehenden universell einsetzbaren Unix orientierte. Einer der wichtigsten Punkte, die es dafür prädestinierte, war der Speicherschutz und die Möglichkeit, für die Bildschirmausgabe eine Weiterentwicklung des bereits für die Druckausgabe benutzten universalen Formates Postscript zu nutzen. Heute kommen als Web Server vorwiegend Apache HTTP Server zum Einsatz.</p>
<p><strong><span id="more-11"></span></strong></p>
<p>Sie sind in der Lage, mit verschiedenen Betriebssystemen arbeiten zu können. Neben Unix kann jetzt auch Linux, Win32 und NetWare genutzt werden. Darüber hinaus kommen auch die sich erweiterten Möglichkeiten des Multiprocessing zum Tragen, die sicher stellen, dass die Anfragen von zahlreichen angeschlossenen Clients gleichzeitig bearbeitet werden können. Welchen Vorteil dieser Dienst vom Web Server im Alltag bedeutet, wird klar, wenn man sich vor Augen hält, was passieren würde, wenn man auf viel besuchten Websites wie zum Beispiel beim Online Banking erst in einer Art Warteschleife platziert würde und warten müsste, bis alle Vorgänger ihre Aufgaben erledigt haben.</p>
<p>Für den Einsatz auf solcherart Servern wurden verschiedene Scriptsprachen entwickelt. Die heute gebräuchlichsten sind Perl, Ruby und PHP. Sie finden auch auf den IIS Microsoft Internet Information Services Anwendung und können problemlos auch mit den dort verwendeten Betriebssystemen Windows NT, Windows 2000 sowie den Folgeversionen der auf Windows basierenden Serversoftware zusammen arbeiten. In den Windows XP Betriebssystemen sind eingeschränkte Funktionen verfügbar, während Windows Vista bereits eine umfangreichere Palette an Serverfunktionen von Haus aus zur Verfügung stellt.</p>
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		<item>
		<title>Was ist ein Game Server?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Game Server]]></category>
		<category><![CDATA[Game]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei kommen sehr leistungsfähige Computer zum Einsatz, auf denen die verschiedenen Szenarien eines Spieles abgelegt sind, die von mehreren Spielern gleichzeitig über das Internet gespielt werden können. Der Game Server übernimmt dabei die Aufgabe, die Abläufe der Spiele als zentraler Dreh- und Angelpunkt zu koordinieren. Er nimmt die Daten der Spielzüge der einzelnen Player entgegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei kommen sehr leistungsfähige Computer zum Einsatz, auf denen die verschiedenen Szenarien eines Spieles abgelegt sind, die von mehreren Spielern gleichzeitig über das Internet gespielt werden können.</p>
<p>Der Game Server übernimmt dabei die Aufgabe, die Abläufe der Spiele als zentraler Dreh- und Angelpunkt zu koordinieren. Er nimmt die Daten der Spielzüge der einzelnen Player entgegen, bindet sie in das gesamte Szenario ein und übermittelt die daraus resultierenden Ergebnisse an alle beteiligten Spieler. </p>
<p><strong><span id="more-9"></span></strong></p>
<p>Die höchste Stufe der Arbeit mit einem Game Server stellen dabei die Massive Multiplayer Online Games dar. Dort erfolgt die Koordinierung der Spielstände über mehrere miteinander kombinierte Server. Damit ist es möglich, komplette virtuelle Welten entstehen zu lassen, in denen unzählige Spieler miteinander interagieren können.</p>
<p>In der Regel ist es jedoch so, dass die grundlegende zum Spiel behörende Software auf den Rechnern der beteiligten Spielen installiert werden muss, so dass über den Game Server ausschließlich ein ständiger Abgleich der Spielstände erfolgt.</p>
<p>Eine der technischen Voraussetzungen für den permanenten Datenabgleich hat man sich aus Softwarelösungen abgeschaut, die seit längerer Zeit in den Managementbereichen der großen Unternehmen eingesetzt werden. Der Datenabgleich über den Austausch einzelner Datensätze und nicht länger kompletter Dateien stellt sicher, dass für jeden angeschlossenen Client immer die jeweils aktuellen Spielstände verfügbar sind. Dabei fungiert der Game Server auch als Mittelpunkt der Kommunikation, denn der zwischen den Spielern notwendige Informationsaustausch wird über die Funktionen abgewickelt, die das Instant Messaging bereit stellt.</p>
<p>Häufig geht man dabei sogar so weit, dass die Spiele in Echtzeit während des Spiels via Voice over IP auch direkt miteinander sprechen können. Auf den meisten dieser zentralen Rechner sind auch anderer Kommunikationsmöglichkeiten für die beteiligten Spieler hinterlegt. Dass können Foren sein, aber auch die Möglichkeit, gegenseitig während des Spiels E-Mails austauschen zu können.</p>
<p>Einen für Online Spiele geeigneten Server kann man an vielen Stellen mieten, sollte allerdings beim Vertrag darauf achten, dass man keine Trafficbegrenzung aufs Auge gedrückt bekommt, weil das im Endeffekt sehr teuer werden könnte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rootserver richtig absichern – Root Login verbieten</title>
		<link>http://www.serverclub.de/rootserver-richtig-absichern-root-login-verbieten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rootserver-richtig-absichern-root-login-verbieten</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rootserver]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Einen neuen Benutzer per “useradd -g users -s /bin/bash neuerbenutzername” anlegen. 2. Das Passwort per “passwd neuerbenutzername” festlegen. 3. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” den Parameter “PermitRootLogin yes” auf “PermitRootLogin no” ändern. 4. Zuletzt SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten. Fortan solltest du dich als Root nicht mehr einloggen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Einen neuen Benutzer per “useradd -g users -s /bin/bash neuerbenutzername” anlegen.</p>
<p>2. Das Passwort per “passwd neuerbenutzername” festlegen.</p>
<p>3. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” den Parameter “PermitRootLogin yes” auf “PermitRootLogin no” ändern.</p>
<p>4. Zuletzt SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten.</p>
<p>Fortan solltest du dich als Root nicht mehr einloggen können.</p>
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		<title>Rootserver richtig absichern – SSH Port verlegen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Port]]></category>
		<category><![CDATA[Rootserver]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[1. SSH Login auf dem Port 22 2. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” die Zeile “Port 22″ eventuell einkommentieren. 3. Die Zeile “Port 22″ durch einen beliebigen freien Port z. B. “Port 23456″ ersetzen. 4. SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten. 5. SSH Login auf dem neuen Port 23456 6. SSH Logout auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. SSH Login auf dem Port 22</p>
<p>2. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” die Zeile “Port 22″ eventuell einkommentieren.</p>
<p>3. Die Zeile “Port 22″ durch einen beliebigen freien Port z. B. “Port 23456″ ersetzen.</p>
<p>4. SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten.</p>
<p>5. SSH Login auf dem neuen Port 23456</p>
<p>6. SSH Logout auf dem alten Port 22</p>
<p>7. Zuletzt SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten.</p>
<p>Fortan solltest du dich auf dem Port 22 nicht mehr einloggen können.</p>
]]></content:encoded>
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