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	<description>Alles über Server</description>
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		<title>Update und Synchronisation von FTP-Servern</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[FTP Server]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter fast jeder Website steckt ein FTP-Server über den die Daten auf den Server gespielt wurden. Angesichts der Millionen von Websites ein Grund sich das mal genauer anzusehen. Die meisten Websites sind eigentlich nur eine Sammlung von Dateien. Nur komplexe, Datenbankbasierte Sites (wie z.B. Online-Spiele oder Shopping-Seiten) funktionieren anders. Und diese Dateien kann man über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter fast jeder Website steckt ein FTP-Server über den die Daten auf den Server gespielt wurden. Angesichts der Millionen von Websites ein Grund sich das mal genauer anzusehen. Die meisten Websites sind eigentlich nur eine Sammlung von Dateien. Nur komplexe, Datenbankbasierte Sites (wie z.B. Online-Spiele oder Shopping-Seiten) funktionieren anders. Und diese Dateien kann man über eine Art Dateisystem zugreifen. Leider ist das nicht schön ins Windows integriert – man braucht ein spezielles Programm um die Daten zu verändern. Den FTP-Client (Client als Gegenstück zum Server).</p>
<p>Das ist ein Programm was an einen doppelten Windows Explorer erinnern. Man sieht die lokalen Dateien und die Dateien auf dem FTP-Server. (Vielleicht kennen Sie so eine Ansicht auch von Programmen wie dem Norton Commander. Das sieht recht ähnlich aus.) Mit so einem Programm muss man dann entweder alle oder einfach nur die geänderten Dateien übertragen.</p>
<p><strong><span id="more-15"></span></strong></p>
<p>Und das ist auch schon der Punkt. Was hat sich eigentlich geändert? Wenn Ihre Website nur 5 Dateien hat, ist das egal. Haben Sie ein paar hundert Dateien in diversen Verzeichnissen und möchten alle Änderungen auf die Website übertragen, dann wird es schon schwieriger. Insbesondere weil FTP-Server eine miese kleine Eigenart haben: Sie merken sich das Dateidatum falsch: Jede Datei die auf den Server übertragen wird, erhält als Zeitstempel das Datum und die Uhrzeit der Übertragung. Nicht den Zeitstempel, den sie auf ihrer Festplatte hat. Um so schlimmer wird es, wenn manche FTP-Server beim Datum gar keine Jahr anzeigen, sondern nur Tag und Monat.</p>
<p>Bei komplexen Websites ist es daher praktisch die Synchronisierung des FTP-Servers zu automatisieren. Dies ist z.B. mit der Software Easy2Sync für Dateien möglich. Sie merkt nicht nur welche Datei auf Ihrem PC verändert wurde, sondern kommt auch mit den komischen Zeitangaben auf dem FTP-Server klar. Dadurch ist es sogar möglich den FTP-Server als Brücke zu verwenden um zwischen verschiedenen Standorten eines Unternehmens zu synchronisieren.</p>
<p>Auch für kleine Websites ist die Software attraktiv. Bei ihnen ist der Leidensdruck für den Einsatz einer Synchronisationssoftware zwar geringer, aber solange Sie nur ein Verzeichnis (ohne Unterverzeichnisse) synchronisieren möchten, reicht die kostenlose Freeware Edition völlig aus. Für den komplexen FTP-Sync einer großen Website bietet die Business Edition hingegen nützliche Features, wie z.B. den Ausschluss bestimmter Dateiarten.</p>
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		<title>Was ist ein Game Server?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Game Server]]></category>
		<category><![CDATA[Game]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei kommen sehr leistungsfähige Computer zum Einsatz, auf denen die verschiedenen Szenarien eines Spieles abgelegt sind, die von mehreren Spielern gleichzeitig über das Internet gespielt werden können. Der Game Server übernimmt dabei die Aufgabe, die Abläufe der Spiele als zentraler Dreh- und Angelpunkt zu koordinieren. Er nimmt die Daten der Spielzüge der einzelnen Player entgegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei kommen sehr leistungsfähige Computer zum Einsatz, auf denen die verschiedenen Szenarien eines Spieles abgelegt sind, die von mehreren Spielern gleichzeitig über das Internet gespielt werden können.</p>
<p>Der Game Server übernimmt dabei die Aufgabe, die Abläufe der Spiele als zentraler Dreh- und Angelpunkt zu koordinieren. Er nimmt die Daten der Spielzüge der einzelnen Player entgegen, bindet sie in das gesamte Szenario ein und übermittelt die daraus resultierenden Ergebnisse an alle beteiligten Spieler. </p>
<p><strong><span id="more-9"></span></strong></p>
<p>Die höchste Stufe der Arbeit mit einem Game Server stellen dabei die Massive Multiplayer Online Games dar. Dort erfolgt die Koordinierung der Spielstände über mehrere miteinander kombinierte Server. Damit ist es möglich, komplette virtuelle Welten entstehen zu lassen, in denen unzählige Spieler miteinander interagieren können.</p>
<p>In der Regel ist es jedoch so, dass die grundlegende zum Spiel behörende Software auf den Rechnern der beteiligten Spielen installiert werden muss, so dass über den Game Server ausschließlich ein ständiger Abgleich der Spielstände erfolgt.</p>
<p>Eine der technischen Voraussetzungen für den permanenten Datenabgleich hat man sich aus Softwarelösungen abgeschaut, die seit längerer Zeit in den Managementbereichen der großen Unternehmen eingesetzt werden. Der Datenabgleich über den Austausch einzelner Datensätze und nicht länger kompletter Dateien stellt sicher, dass für jeden angeschlossenen Client immer die jeweils aktuellen Spielstände verfügbar sind. Dabei fungiert der Game Server auch als Mittelpunkt der Kommunikation, denn der zwischen den Spielern notwendige Informationsaustausch wird über die Funktionen abgewickelt, die das Instant Messaging bereit stellt.</p>
<p>Häufig geht man dabei sogar so weit, dass die Spiele in Echtzeit während des Spiels via Voice over IP auch direkt miteinander sprechen können. Auf den meisten dieser zentralen Rechner sind auch anderer Kommunikationsmöglichkeiten für die beteiligten Spieler hinterlegt. Dass können Foren sein, aber auch die Möglichkeit, gegenseitig während des Spiels E-Mails austauschen zu können.</p>
<p>Einen für Online Spiele geeigneten Server kann man an vielen Stellen mieten, sollte allerdings beim Vertrag darauf achten, dass man keine Trafficbegrenzung aufs Auge gedrückt bekommt, weil das im Endeffekt sehr teuer werden könnte.</p>
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		<title>Rootserver richtig absichern – Root Login verbieten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rootserver]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Einen neuen Benutzer per “useradd -g users -s /bin/bash neuerbenutzername” anlegen. 2. Das Passwort per “passwd neuerbenutzername” festlegen. 3. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” den Parameter “PermitRootLogin yes” auf “PermitRootLogin no” ändern. 4. Zuletzt SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten. Fortan solltest du dich als Root nicht mehr einloggen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Einen neuen Benutzer per “useradd -g users -s /bin/bash neuerbenutzername” anlegen.</p>
<p>2. Das Passwort per “passwd neuerbenutzername” festlegen.</p>
<p>3. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” den Parameter “PermitRootLogin yes” auf “PermitRootLogin no” ändern.</p>
<p>4. Zuletzt SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten.</p>
<p>Fortan solltest du dich als Root nicht mehr einloggen können.</p>
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		<title>Rootserver richtig absichern – SSH Port verlegen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Port]]></category>
		<category><![CDATA[Rootserver]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[1. SSH Login auf dem Port 22 2. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” die Zeile “Port 22″ eventuell einkommentieren. 3. Die Zeile “Port 22″ durch einen beliebigen freien Port z. B. “Port 23456″ ersetzen. 4. SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten. 5. SSH Login auf dem neuen Port 23456 6. SSH Logout auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. SSH Login auf dem Port 22</p>
<p>2. In der Konfigurationsdatei des SSH-Daemons unter “/etc/ssh/sshd_config” die Zeile “Port 22″ eventuell einkommentieren.</p>
<p>3. Die Zeile “Port 22″ durch einen beliebigen freien Port z. B. “Port 23456″ ersetzen.</p>
<p>4. SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten.</p>
<p>5. SSH Login auf dem neuen Port 23456</p>
<p>6. SSH Logout auf dem alten Port 22</p>
<p>7. Zuletzt SSH per “/etc/init.d/ssh restart” neustarten.</p>
<p>Fortan solltest du dich auf dem Port 22 nicht mehr einloggen können.</p>
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